Wird das Dachgeschoss nicht als Wohnraum genutzt, bildet die Dämmung des Obergeschosses eine günstige Alternative zu einer Dämmung des kompletten Daches.

Durch eine Geschossdeckendämmung werden nicht nur die Heizkosten deutlich reduziert und der Schallschutz erhöht. Es lässt sich an heißen Sommertagen auch erheblich angenehmer unter einem gedämmten Dach leben.

Abhängig davon, ob es sich um einen begehbaren oder unbegehbaren Dachboden handelt, bieten sich die verschiedensten Dämmmethoden und Materialien an.

Ob Einblasdämmung, Dämmplatten oder Schüttdämmung. Im Prinzip können bei einer Geschossdeckendämmung alle Methoden angewendet werden.

 Ein qualifizierter Fachbetrieb berät darüber, welche Variante am sinnvollsten ist und welches Material sich für das Projekt besonders gut empfiehlt.

 Der Dachdecker weiß auch welche staatlichen Fördermittel infrage kommen und hilft bei der Antragstellung.